Montag, 24. Februar 2014
Bald gibt's ne neue Dröhnung!
Der Blog war ne Zeit lang inaktiv, keine Sorge die Besucherzahlen sind (noch) gut der Blog wird weitergeführt. Vielen dank an alle, die diesen Blog mitgestalten und aktiv halten mit ihren Kommentaren.
Fühlt euch frei ich lösche kaum Kommentare das soll ein Ort sein an dem jeder sein Misst seine Erfahrung oder sonstwas mitteilen darf.
Bald schreib ich was neues rein es können auch Anregungen kommen oder mir Artikel zugesendet werden (einfach Email im Kommentar hinterlassen).
Ich freu mich schon drauf.
Mittwoch, 7. November 2012
Gesunde Wirkung von Kakao
Ich habe mal letztens Kakao getrunken und fragte mich wie es wohl mit der Wirkung ausschaut, denn irgendwie fand ich dass Kakao bei mir aufputschend und euphorisch gewirkt hat.
Kakao ist gesund, hier eine Aulfistung der wichtigsten Fakten:
-Unterstützt die Hautfunktion
-Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
-Verbessert die Kognitive Leistung
-Enthält Koffein, Serotonin, Theobromin, Tryptophan und Tryptamin
-Schützt und regeneriert Gefäße durch Flavonol
Hier mal ein Ausschnitt aus Focus :
Nicht Gene, sondern der Lebensstil musste für die Langlebigkeit der Kuna verantwortlich sein. Besonders auffällig ist die große Menge Kakao, die die Indianer zu sich nehmen. 40 Tassen pro Woche sind völlig normal. Norman Hollenberg vermutete, dass der Kakaobestandteil Epicatechin ein effektiver Gesundheitsschutz ist. Der Stoff, der zu den so genannten Flavonoiden gehört, kommt auch in Tee, Wein und Brokkoli vor. Vorangegangene Untersuchungen hatten ergeben, dass es die Menge an Stickoxid im Blut erhöht, was den Blutfluss verbessert. Seine antioxidante Wirkung könnte erklären, warum es außerdem vor Krebserkrankungen schützt.
Zu Epicatechin (welches in Kakao enthalten ist): Das im Kakao entdeckte Polyphenol Epicatechin sorgte aufgrund seiner gesundheitsfördernden Wirkung für Aufsehen. Harvard-Professor Norman Hollenberg schlussfolgerte aus einer Studie eine positive Wirkung auf den Menschen. Hollenberg fand heraus, dass Epicatechin das Auftreten von vier der fünf häufigsten Krankheiten der westlichen Welt (Hirnschlag, Herzinfarkt, Krebs und Diabetes) auf weniger als zehn Prozent senken könnte. Er verglich dafür die in den Todesscheinen angegebenen Todesursachen zwischen Guna Yala (einem autonomen Gebiet an der Ostküste Panamas, früher San Blas), dessen Bewohner einen sehr ausgeprägten Kakaokonsum aufweisen, und dem angrenzenden Festland von Panama über vier Jahre hinweg (2000–2004). Die Wissenschaft ist über dieses Ergebnis geteilter Meinung. Obwohl ein statistischer Zusammenhang zwischen Erkrankung bzw. Gesundheit und flavanolhaltigem Kakao eindeutig herzustellen ist, sollte diese Entdeckung kritisch betrachtet werden, weitere unterschiedliche Lebensfaktoren zwischen den verglichenen Bevölkerungsgruppen sind nicht auszuschließen. Endgültigen Aufschluss sollen weitere, derzeit (Stand 2007) durchgeführte Studien erbringen. Epicatechin ist positiv für das Langzeitgedächtnis, zumindest dem von Schnecken, indem eine direkte Wirkung auf das zentrale Nervensystem nachgewiesen worden ist.
Kakao ist gesund, hier eine Aulfistung der wichtigsten Fakten:
-Unterstützt die Hautfunktion
-Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
-Verbessert die Kognitive Leistung
-Enthält Koffein, Serotonin, Theobromin, Tryptophan und Tryptamin
-Schützt und regeneriert Gefäße durch Flavonol
Hier mal ein Ausschnitt aus Focus :
Nicht Gene, sondern der Lebensstil musste für die Langlebigkeit der Kuna verantwortlich sein. Besonders auffällig ist die große Menge Kakao, die die Indianer zu sich nehmen. 40 Tassen pro Woche sind völlig normal. Norman Hollenberg vermutete, dass der Kakaobestandteil Epicatechin ein effektiver Gesundheitsschutz ist. Der Stoff, der zu den so genannten Flavonoiden gehört, kommt auch in Tee, Wein und Brokkoli vor. Vorangegangene Untersuchungen hatten ergeben, dass es die Menge an Stickoxid im Blut erhöht, was den Blutfluss verbessert. Seine antioxidante Wirkung könnte erklären, warum es außerdem vor Krebserkrankungen schützt.
Zu Epicatechin (welches in Kakao enthalten ist): Das im Kakao entdeckte Polyphenol Epicatechin sorgte aufgrund seiner gesundheitsfördernden Wirkung für Aufsehen. Harvard-Professor Norman Hollenberg schlussfolgerte aus einer Studie eine positive Wirkung auf den Menschen. Hollenberg fand heraus, dass Epicatechin das Auftreten von vier der fünf häufigsten Krankheiten der westlichen Welt (Hirnschlag, Herzinfarkt, Krebs und Diabetes) auf weniger als zehn Prozent senken könnte. Er verglich dafür die in den Todesscheinen angegebenen Todesursachen zwischen Guna Yala (einem autonomen Gebiet an der Ostküste Panamas, früher San Blas), dessen Bewohner einen sehr ausgeprägten Kakaokonsum aufweisen, und dem angrenzenden Festland von Panama über vier Jahre hinweg (2000–2004). Die Wissenschaft ist über dieses Ergebnis geteilter Meinung. Obwohl ein statistischer Zusammenhang zwischen Erkrankung bzw. Gesundheit und flavanolhaltigem Kakao eindeutig herzustellen ist, sollte diese Entdeckung kritisch betrachtet werden, weitere unterschiedliche Lebensfaktoren zwischen den verglichenen Bevölkerungsgruppen sind nicht auszuschließen. Endgültigen Aufschluss sollen weitere, derzeit (Stand 2007) durchgeführte Studien erbringen. Epicatechin ist positiv für das Langzeitgedächtnis, zumindest dem von Schnecken, indem eine direkte Wirkung auf das zentrale Nervensystem nachgewiesen worden ist.
Dienstag, 30. Oktober 2012
Baldrian Wirkung
Die Wirkung von Baldrian ist kurz gesagt : beruhigend und fördert den Schlaf.
An der Wirkung sind verschiedene Alkaloide verantwortlich aber auch ätherische Öle. Sesquiterpene sind für die beruhigende und schlaffördernde Wirkung verantwortlich. Es gibt viele Arten der Pflanze die ich nicht alle auflisten werde.
Es wird vermutet das Baldrian im Gehirn etwas mit GABA Rezeptoren zutun hat, welches für die Müdigkeit verantwortlich ist
An der Wirkung sind verschiedene Alkaloide verantwortlich aber auch ätherische Öle. Sesquiterpene sind für die beruhigende und schlaffördernde Wirkung verantwortlich. Es gibt viele Arten der Pflanze die ich nicht alle auflisten werde.
Es wird vermutet das Baldrian im Gehirn etwas mit GABA Rezeptoren zutun hat, welches für die Müdigkeit verantwortlich ist
Salvia divinorum Wirkung
Salvia divinorum ist eine besondere Salbeiart (Salvia=Salbei) aus Mexiko. Sie wächst dort in einem recht kleinen Gebiet in der Sierra Mazateca im Bundesstaat Oaxaca.
1962 hat R. Gordon Wasson auf einer Expedition mit Albert Hofmann Exemplare zur Identifikation an Dr. Epling geschickt, der diese Pflanze als neue Salbeiart identifizierte und erstmal botanisch beschrieb.
Die ersten lebenden Exemplare brachte jedoch Sterling Bunnell im Herbst 1962 nach Amerika, nachdem er sie vom mazatekischen curandero (Schamanen) Isauro Nave erhalten hatte, und verbreitete sie von dort weiter. Somit stammen die meisten heutigen Salvia divinorum Pflanzen von diesem Bunnell-Stamm ab. (siehe auch Entheogene Blätter 16 September 2003)
Die Wirkung von Salvia divinorum bzw. Salvinorin A (beide wirken gleich) ist sehr eigen, sehr vielfältig und mit keiner anderen psychoaktiven Substanz vergleichbar. Es wirkt stark visionär und dissoziativ. Es kommt hauptsächlich zu einer Veränderung des Realitätsempfindens. Dies kann, muss aber nicht von optischen Veränderungen (Verzerrung, leicht intensivere Farben) der Umgebung bei offenen Augen begleitet sein. Salvia wird aber im Normalfall nicht wegen der "Optiken" konsumiert. Interessanterweise werden, im Gegensatz zu fast allen anderen Drogen, die eigenen Gefühle nicht intensiviert. Trotzdem ist bei sehr hohen Dosen Orientierungsverlust mit kurzfristiger Panik möglich. Salvia eignet sich also weder zur Erzeugung schöner noch zur Verdrängung schlechter Gefühle. Es ist keine gesellige Spassdroge sondern eher etwas für private "Forschungsreisen". Es ist auch keine Aufputsch- oder Abschaltdroge. Selbst dann nicht, wenn man mitunter für kurze Zeit seine gewohnte Realität verlässt. In geringen Dosen ist man eher etwas aktiver, während hohe Dosierungen meist sedierend wirken. Salvia divinorum wirkt teils überhaupt nicht drogentypisch und ist eher seltsam, manchmal verwirrend und oftmals "spooky". Die Wirkungen sind je nach Dosis unterschiedlich. Eine genauere Beschreibung der möglichen Wirkungen ist daher nach Intensitätsstufe geordnet in der Triplevelskala zu finden. In einer e-Mail an mich fand ich ein schönes Wort, welches die Wirkung gut umschreibt - Hypertraum. (Wobei das Leben an sich ja vielleicht auch nur eine Art Hypertraum ist ;).
Die Wirkung von Salvia divinorum bzw. Salvinorin A (beide wirken gleich) ist sehr eigen, sehr vielfältig und mit keiner anderen psychoaktiven Substanz vergleichbar. Es wirkt stark visionär und dissoziativ. Es kommt hauptsächlich zu einer Veränderung des Realitätsempfindens. Dies kann, muss aber nicht von optischen Veränderungen (Verzerrung, leicht intensivere Farben) der Umgebung bei offenen Augen begleitet sein. Salvia wird aber im Normalfall nicht wegen der "Optiken" konsumiert. Interessanterweise werden, im Gegensatz zu fast allen anderen Drogen, die eigenen Gefühle nicht intensiviert. Trotzdem ist bei sehr hohen Dosen Orientierungsverlust mit kurzfristiger Panik möglich. Salvia eignet sich also weder zur Erzeugung schöner noch zur Verdrängung schlechter Gefühle. Es ist keine gesellige Spassdroge sondern eher etwas für private "Forschungsreisen". Es ist auch keine Aufputsch- oder Abschaltdroge. Selbst dann nicht, wenn man mitunter für kurze Zeit seine gewohnte Realität verlässt. In geringen Dosen ist man eher etwas aktiver, während hohe Dosierungen meist sedierend wirken. Salvia divinorum wirkt teils überhaupt nicht drogentypisch und ist eher seltsam, manchmal verwirrend und oftmals "spooky". Die Wirkungen sind je nach Dosis unterschiedlich. Eine genauere Beschreibung der möglichen Wirkungen ist daher nach Intensitätsstufe geordnet in der Triplevelskala zu finden. In einer e-Mail an mich fand ich ein schönes Wort, welches die Wirkung gut umschreibt - Hypertraum. (Wobei das Leben an sich ja vielleicht auch nur eine Art Hypertraum ist ;).
Vitamin B6 Wirkung auf das Gehirn
Vitamin B6 auch Pyridoxin genannt, ist an der Biosynthese verschiedener Neurotransmitter, einschließlich Serotonin, Gamma-Aminobuttersäure (GABA), Dopamin und Noradrenalin beteiligt und spielt deshalb mittelbar eine Rolle bei der Regulierung von mentalen Prozessen und Stimmungen. Ein Mangel an Vitamin B6 ist sehr selten und tritt bei ausgewogener Ernährung praktisch nicht auf. Ein schwerer Vitamin-B6-Mangel äußert sich u. a. in neurologischen Störungen (z. B. Sensibilitätsstörungen, Verwirrtheitszustände). In Deutschland wird im Durchschnitt deutlich mehr Vitamin B6 aufgenommen, als zur Bedarfsdeckung für erforderlich gehalten wird. Zu den Risikogruppen für suboptimale Versorgung gehören vor allem untergewichtige Personen bzw. Menschen mit geringer Nahrungsaufnahme sowie Personen mit chronisch hohem Alkoholkonsum.
Aussagen zu sicheren Tagesdosen und Obergrenzen für die Einnahme von Vitamin B6 lassen sich anhand der derzeit verfügbaren Studien nicht ableiten. Wenn Vitamin B6 isoliert und hochdosiert eingenommen wird, können neurotoxische Effekte auftreten. Aufgrund seiner biologischen Aktivität zählt es in reiner Form als Arzneistoff. Die EVM bestätigt die therapeutische Wirksamkeit bei bestimmten Stoffwechselproblemen und eine Symptomverbesserung u. a. bei peripheren Nervenerkrankungen. Singulär wird Pyridoxin kaum beworben, viel eher als Mischung unterschiedlicher B-Vitamine.
Montag, 29. Oktober 2012
Drogenarten
Drogenarten gibt es viele hier eine aufzählung.
Es gibt viele Pflanzliche Drogen:
Wie Cannabis
Halbsynthetische Drogen
Synthetische Drogen (Designer-Drogen)
Toluol (Leim) Aceton (Nagellackentferner) Butan (Feuerzeuggas) Chlorethan, Chlorethyl (Wundspray, Kältespray) Amyl-, Butylnitrit (Poppers) Distickstoffmonoxid (Lachgas) Benzin
Dies sind die bekanntesten Drog und deren Drogenarten.
Es gibt viele Pflanzliche Drogen:
Wie Cannabis
Halbsynthetische Drogen
- Kokain (Coca, Coco, Coce, Charley, Flake, Koks,White, Stuff)
- Crack (Crank, Base, Baseball, Freebase, Rock)
- Opium (O, Dope)
- Heroin (H, Hard Stuff, White Stuff, Horse, Smack)
- LSD (Trip, Acid, Angel Dust)
Synthetische Drogen (Designer-Drogen)
- Methaqualon
- Amphetamin (Speed)
- Metamphetamin (Crystal, Ice, Glass)
- Methylendioxymetamphetamin = MDMA (Ecstasy)
Toluol (Leim) Aceton (Nagellackentferner) Butan (Feuerzeuggas) Chlorethan, Chlorethyl (Wundspray, Kältespray) Amyl-, Butylnitrit (Poppers) Distickstoffmonoxid (Lachgas) Benzin
Dies sind die bekanntesten Drog und deren Drogenarten.
Mittwoch, 10. Oktober 2012
Pflanzliche Wachmacher
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| Ingwer Tee macht wach |
-Warmes Wasser
-Ingwer Tee.
-Ananas (Geht auch als Saft)
-Traubenzucker
-Chili
-Damiana
-Kaffe
-Abwechselnd warm kalt duschen
-Guarana
-Dunkle Schokolade ( Vorallem Bittere )
-Ginseng
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