Mittwoch, 27. Juli 2011

Cannabis Kekse - Brownies Wirkung Dosierung...

Vorteile :
Jede Verbrennung erzeugt eine Menge unliebsamer Nebenprodukte, die überwiegend nicht nur unerwünscht, sondern sogar gesundheitsschädlich sind. Auch wenn man Gras pur raucht, bekommt man Teer/Kondensat in die Lunge, und wenn man es mit normalem Tabak mischt, hat man zusätzlich noch mit dem stark suchtfärdernden Nervengift Nikotin zu kämpfen. Die Verwendung bedenklicher Schädlingsbekämpfungsmittel und anderer Gifte wird beim Marihuana-Anbau wohl in den meisten Fällen nicht kontrolliert, man kann also nicht sicher sein, ob die Pflanzen und das Harz oder Öl nicht erhebliche Belastungen aufweisen.
Andererseits ist aber Hanf eine außerordentlich widerstandsfähige Pflanze. Schädlinge und Krankheiten sind äußerst selten problematisch, im Normalfall kommt der Anbau ohne chemische Keulen aus. Selbst wenn eine Schädlingsbekämpfung notwendig wird, werden die Hanfbauern zunächst auf die kostengünstigeren und weniger bedenklichen Mittel zurückgreifen (siehe auch: Hanf-Handbuch (alte Version), Seiten 147 - 149).
Dennoch kann man natürlich nicht sicher sein, wie stark das Dope belastet ist. Allerdings stellen die Mengen, die üblicherweise konsumiert werden, selbst bei extremer Belastung keine Gefahr für die Gesundheit dar, viel eher sollte man sich Sorgen um die Belastung der Grundnahrungsmittel, des Trinkwassers und der Atemluft machen.
Als Argument gegen das Essen (versus Rauchen) eignet sich die Belastung erst recht nicht, denn niemand weiß, welche chemischen Umwandlungen diese Gifte bei der Verbrennung erfahren und was davon über die Lunge in den Blutkreislauf gerät. Fazit: Essen ist die gesündeste und effizienteste Art, Marihuana zu konsumieren.

Dosierung :
Bei der Dosierung ist Vorsicht angebracht. Zum einen ist die Wirksamkeit von gegessenem Dope individuell sehr unterschiedlich, für manche Menschen sind Mengen um die 0.25 Gramm normal, andere spüren selbst bei 1 Gramm noch nichts.
Hier läßt sich aufgrund fehlender Daten (obwohl man zwecks statistischer Erhebung sicher genügend Freiwillige finden würde ;-) auch kein Zusammenhang zu körperlichen Merkmalen, Rauchgewohnheiten oder anderem herstellen, jeder sollte sich beim Essen von Dope also erst mal von unten her experimentell an seine optimale Dosierung herantasten.
Zum anderen hängt außerdem die Wirksamkeit des Dopes auch noch von der Siedezeit der THC-Butter (bzw. allgemein der Zeit, die man dem Aktivierungsprozeß gibt) ab. THC-Butter, die 2 Minuten lang gesiedet hat, ist um einige Größenordnungen potenter als die gleiche Menge Dope direkt (also ohne Butter) in heißer Milch o.ä. verwendet.
Die meisten Menschen kommen mit einer Dosis zwischen 0.25 und 0.5 Gramm aus, unabhängig vom Alter oder Körpergewicht. 0.25 Gramm sind ein guter Einstiegswert -- wenn das nicht genug ist, kann man beim nächsten Mal immer noch mehr nehmen.

Wirkungseintritt : 

Für irgendeine wissenschaftliche Studie zur lethalen Dosis von Marihuana wurde auch mal der Wirkstoff (THC) isoliert und Versuchstieren intravenös verabreicht. Interessant ist hierbei nur, daß dabei festgestellt wurde, daß die Zeit bis zum Beginn der Wirkung dabei zwischen der Zeit beim Inhalieren und der beim Essen liegt:

Inhalieren 1 bis 10 Minuten, Schnitt 5 Minuten
Injizieren Ca. 15 Minuten
Essen 15 bis 300 Minuten, Schnitt 60 Minuten

(Achtung: Beim Rauchen nicht die THC-Wirkung mit dem Nikotinflash verwechseln, letzterer setzt fast sofort ein!) Der Grund: Das THC gelangt beim Essen über den Darm ins Blut, und geht erst durch die Lunge, von wo es nach dem Gastausch mit den roten Blutkörperchen ins Gehirn gepumpt wird. Die intravenöse Methode kappt den Umweg über den Darm, und beim Inhalieren wird das THC direkt durch den Gasaustausch in der Lunge aufgenommen.
Der eigentliche Grund für die Wirkungsverzögerung beim Essen liegt aber darin, daß die THC-haltige Mahlzeit erst mal bis zum Darm kommen muß. Und das dauert -- je nach Darmfüllung und -aktivität verhältnismäßig lange.

Beispiel Rezepte :

Nachfolgendes Rezept ist eine Beobachtung aus Indien. Meine Frau hatte eine ziemliche Magenverstimmung. Wahrscheinlich hatte sie sich diesen Infekt durch verunreinigtes Essen zugezogen. Wir waren in Jaisalmer, der goldenen Stadt und bereiteten uns auf eine längere Tour durch die Wüste vor. Am Abend waren wir noch vor den Toren der Stadt und entdeckten einen Bang-Shop. In diesen Shops kann man Cannabisprodukte in allen möglichen Variationen kaufen. Wir lebten zu dieser Zeit in Indien und waren der Meinung, dass wir wie die Einheimischen, alles ausprobieren müssten. Ich muss gestehen, dass ich bis zu dieser Zeit noch nie Cannabis zu mir genommen hatte. Meine Frau übrigens auch nicht. Also gingen wir rein und bestellten einen Tee für uns beide zusammen. Wir unterhielten uns mit dem Inhaber. Im Laufe des Gespächs zeigte er mir, wie Cannabiskekse oder der Tee hergestellt werden. Wir tranken unseren Tee und ich versicherte ihm, dass wir am nächsten Tag wiederkommen um Cannabiskese für die Reise einzukaufen, wenn der Tee Wirkung zeigt. Was soll ich sagen. Der Tee zeigte Wirkung. Ich hatte nur eine halbe Tasse Tee intus. Meine Frau trank die andere Hälfte. Sie sah mich als quakenden Frosch und im Fenster eine Frau, die ihren dicken Hintern nach draußen streckte. Ich konnte mich nicht mehr einkriegen vor Lachen. Hinzu kam, dass die Magenverstimmung meiner Frau am nächsten Morgen weg war. Kekse haben wir uns trotzdem nicht geholt. Wer weiss, wo wir dann in der Wüste gelandet wären. Für uns war es ein netter Ausflug. Fürs Leben brauchen wir das sicher nicht. Denjenigen, den das Rezept interessiert, möchte ich es nicht vorenthalten. Abraten würde ich trotzdem. Man kann so etwas sehr leicht überdosieren, wie Dante im Beitrag über Cannabutter schon beschrieben hat.
Ich möchte nicht wissen, was mit meiner Frau und mir passiert wäre, wenn jeder einen ganzen Tee genommen hätte.
Zur Herstellung von Keksen aus Cannabis verwendete man in dem Shop Cannamehl das ausschließlich aus Cannabisblättern hergestellt wurde.

Cannamehl :

Auf Nachfrage, ob denn nicht auch Blüten mit enthalten wären, wurde dies ausdrücklich verneint. Ich nehme mal an, dass die Blätter in Indien einen vergleichsweise hohen Gehalt an THC aufweisen. Zur Vorbereitung werden die Blätter gereinigt und getrocknet Die getrockneten Blätter werden anschließend zu einem feinen Pulver vermahlen, wobei darauf geachtet wird, dass der entstehende feine Staub nicht entweicht. In dem Bang-Shop hat man dazu schon elektrische Geräte verwendet. Das Ding sah aus wie eine Kaffeemaschine. Im Anschluß wurde das feine Pulver sorgsam durch ein Sieb gestrichen. Wobei eine Manschette dazu diente, den feinen Staub nicht verflüchtigen zu lassen. Für die Kekse nahm man 5 gestrichene Teelöffel des hergestellten Cannamehls.

Cannabiskekse :

Außer den 5 gestrichenen Teelöffeln Cannamehl enthielten die Kekse ein halbes Stück Butter, ein Ei, 100gr Rohrzucker, 75gr Mehl und gemahlene Vanilleschote. Zur Verfeinerung gabs noch leckere Gewürze.
Im ersten Schritt vermischt man das Cannamehl, die Butter, den Zucker, das Ei und die Vanille. Das geschieht dort mit einer Art Mixer um eine gute Verteilung des Cannamehls zu gewährleisten. Zum Schluss gab man das Mehl und die ausgewählten Gewürze hinzu und knetete die Masse zu einem Teig. Von dem Teig wurden kleine dicke Fladen mit einem Durchmesser von ca. 5cm geformt, die dann goldgelb gebacken wurden.
Nochmals als Warnung. Ich habe das Rezept nie probiert. Wie bereits geschrieben, habe ich nicht einmal einen der Kekse aus dem Bang-Shop konsumiert. Das Rezept sollte deshalb eher als Orientierung dienen, was man sich in Indien in einem Bang-Shop reinzieht und dass man dort lieber erst einmal die Hälfte konsumiert. Wie bereits geschrieben, möchte ich mir nicht ausmalen, was passiert wäre, wenn meine Frau und ich die vorgesehene Dosis eingenommen hätten. Da ich keinerlei weitere praktische Erfahrung auf diesem Gebiet aufweise, kann ich auch nichts über das mir mitgeteilte Rezept sagen. Insbesondere nicht über die genaue Dosierung oder die Wirkung der Cannabiskekse. Interessant an dem Rezept ist, dass man bei der Zubereitung ausschließlich die Blätter verarbeitet hatte und das selbst diese Blätter eine solche Wirkung hervorriefen.

Kommentare:

  1. Coole und informative Seite!

    Danke für die ausführlichen Schritte für die Rezepte. (Will nicht mehr Verbrennungsgase inhalieren müssen!)
    Suche selber gute Rezepte, mit 0,25 hab ich auch so gerechnet, und von unten her antesten.
    Cannamehl hört sich interessant an.

    Kleine Ergänzung: THC verdampft bei 157°C, also nie über 150°C backen.(laut wikipedia) Lieber etwas mehr Zeit einplanen!

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    1. cannabis verdampft bei 185-187°

      das ist die einstellung die die meisten vaporizer benutzen um cannabis zu verdampfen. bei 150-160° passiert nichts.

      hab auch schon genug rezpete gesehen bei denen mit 180-185° gebacken wurde und die ergebnisse waren jedesmal "umwerfend"

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    2. ok, mh meine 150°C-Kuchen ware aber auch net schlecht (Sandkuchen mit 10g Grünem)^^ -nun gut hatte diese Quelle

      Ja vapo schalt ich komischerweise auch so bei 170°C ein XD

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  2. wenn nur die blätter benutzt werden ist die dröhnung dann auch gewährleistet.mach das zum ersten mal wieviel blätter muss ich auf 50g butter rein tun?

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    1. ja, mach sie fein im mixer und dann auf eine backmischung 1 tasse feingesiebte Blätter, das sollte reichen (fürs erstema reichen auch nur 2/3 der Tasse.) (musst aber ca. 200g butter nehmen, bzw. setzte das ins verhältnis.) Viel spass beim backen. XD

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    2. meinte ne kleine Kaffetasse (für Kränzchen, also keinen Pott)^^

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    3. ja selbstverständlich (Blätter stehen den Blüten in nix nach, brauchst halt mehr an g natürlich.)

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  3. Suche auch ein schönes Rezept wollte das mal ausprobierten. Habe aber nur haschpollen.

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  4. nimm 5 esslöffel blätter und mach daraus mehl (pulver raus machen) und das sind dann ca 5-6 teelöffel cannamehl

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  5. Hanftinktur

    Die aktiven Substanzen des Marihuana, das THC, kann auch mit Alkohol ausgelöst werden (THC ist alkohollöslich). Dafür sollte möglichst hochprozentiger Alkohol verwendet werden, da das Wasser im Alkohol sonst andere, ungewollte Substanzen aufnimmt.

    Das Marihuana zwei bis drei Wochen in den Alkohol eingelegt. Dabei entsteht eine grünliche Flüssigkeit.

    Diese sollte nicht unverdünnt getrunken werden, da es ist immer noch hochprozentiger Alkohol ist. Besser ist es, die Tinktur in einem Mixgetränk zu verwenden.

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  6. Bhang

    Für Bhang wird frisches oder getrocknetes Gras benötigt. Pro Person nimmt man:

    - etwa eine Handvoll Hanfblätter von der Blütenspitze, samt Stengeln und den noch nicht voll entwickelten Blüten
    - ca. 1/8 Liter Joghurt
    - 1/8 Liter Wasser
    - 1 Eßlöffel Honig oder Zuckerrohr-Sirup

    Zubereitung: Die Hanfblätter werden mit ganz wenig Wasser in einem Steinmörser zu einem Brei zerrieben. Bei Verwendung von getrocknetem Hanf muß der Brei mindestens eine Stunde ruhen.

    Der Brei wird dann entweder in einem Tuch gut ausgedrückt oder gleich in ein Glas gegeben und schließlich mit dem Joghurt, Honig und Wasser sorgfältig verrührt.

    Wer sich indischer Tradition verbunden fühlt, sollte außerdem darauf achten, den Stößel immer im Uhrzeigersinn zu führen und den fertigen Bhang mit Blick auf den westlichen Horizont zu trinken.

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  7. Sorry aber ich kenne das Mittel nun schon über ein Jahrzehnt und ich muss wirklich sagen, dass ich bei einer Aussage wie: " ich weiß nicht was passiert wäre wenn wir den ganzen Tee getrunken hätten...". Nur lachen kann!!! Nix wäre passiert...du verlierst desshalb nicht den Verstand...du bekommst auch keine krassen Hallos...du wirst einfach breit! und gehst auch nicht drauf!

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    1. :-P hahaha... das liegt daran, dass du "das mittel schon über ein jahrzent" kennst! Hör mal für ein paar Monate/Jahre auf das "Mittel" zu konsumieren und rauch dann wiedermal ne fette tüte ;D! xD hahahaha... als dauerkiffer ist einem garnicht mehr bewusst zu was (heute unser super potentes) grass fähig ist!

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  8. wie viel nehme ich für einen tee? und wie bereite ich den genau zu?

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  9. Also ich hab des mal mit tee ausprobiert, und bei mir hats überhaupt nicht geklappt, also ich dats nur in kombination von fett machen, sonst is des reine geldverschwändung.

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  10. ich habe mir grade mall diese seite nagekukt und dabeihabe ich festgeschtelt ich seit fertig

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  11. wenn ihr denkt ich meine das nicht ernst dan habt ihr elch geschniten mergt euch meinnen namen ( der boss)

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  12. Mal ne insgesamt frage wie haut weed am meisten rein?

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  13. Gestern hab ich erst Haschbrownies mit 20g gebacken... K.o dinger sag ich euch :-D geil bin jetzt noch platt

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  14. hab dr oetker muffins gemacht...ca 0,5 g pro muffin hab heute früh auf nüchternen magen einen gegessen hmmmmmm passiert nix !?!? ca 4 stunden her ärgerlich muss wohl mehr essen ;)
    lg DER KONSUMENT ;)

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  15. Hahahaha brownies und neben bei geraucht haut ganz heftig :)))

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  16. High zusammen also hab früher immer Kakao oder Kaffee mit Odd getrunken mit fast 1 g i(Stein) inzwischen ess ich es mit kaltem Pudding oder Joghurt und nur noch ganz wenig verwende es wie ein Gewürz man muss es also nich kochen oder backen einfach ins Essen bröseln nach ca. 1 h gehts mir gut der ganze Körper hat was davon Endorphine sind Antioxydantien! der Flug dauert ca. 8 - 10 h! seid ganz entspannt damit weniger ist mehr! denkt dran: nich so oft es ist ein Genußmittel viel Spaß ;) EATURWEED!!!

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  17. Hey
    Ich habe vor ein paar Monaten Hanfkekse probiert, die (angeblich) ausschließlich aus zuvor verdampften Hanf (via Vaporizer) gebacken wurden. Es hat mich total gewundert, wie stark die Wirkung der Kekse war, obwohl doch der Großteil des THC schon verdampft gewesen sein müsste.
    Kann das sein? Wie viel THC steckt denn in dem verdampften Hanf noch drin?

    Habe zurzeit noch keinen Vaporizer, sonst hätte ich es schon ausprobiert.

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    1. Vaporisieren ist ja eben verdampfen und nicht verbrennen. Das THC hat also nur den Aggregatzustand von fest zu gasfoermig gewechselt. Es ist aber durchaus da - im Dampf. Den faengst du auf! Stell dir (in 'ner ganz billigen Variante) einfach eine Art Dach ueber einem offenen Vaporizer, an dem sich der Dampf absetzt. Dort kuehlt der Dampf ab, wechselt also wieder von gasfoermig zu fest. Machst du das nur lange genug, hast du in dem "Dach" irgendwann eine nette Schicht gesammelt, die du einfach abkratzen und verarbeiten kannst.

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  18. Hallo
    Ich habe mit einem Freund zusammen einen einfachen Kuchen probiert, zum Unwohl unserer selbst hatten wir leider nur ein Ei vor Ort und mussten mit der Hälfte der Backmischung auskommen. Dafür haben wir eine etwas größere Menge als Vorgesehen hinzugeben. Die 3 klein gemachtes Magie in der bereits 2min gesiedeten Butter (Schüssel in Wasserbad bei nicht mehr als 80 Grad!!) einziehen lassen bei stätigen umrühren. Danach dem Teig zugegeben und das ganze für ca. 45-50 Minuten in den Ofen getan bei einer Temperatur von max 150 Grad Umluft ( Gras hat Siedetemperatur von 157 deswegen) ;)
    Kam spät aber hart die Wirkung!! :)
    Viel Spaß

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    1. so haben wir es damals auch gemacht aber es geht noch einfacher,
      einfach butter und dope in eine tasse und dann bei niedriger watt zahl in die mirkowelle und danach gut umrühren
      dann einfach in die backmischung und dann kann man da vieles drauß machen

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  19. Ich leide unter einer extrem fortgeschrittenen chronischen Darmerkrankung....ich muss Cannabis konsumieren um überhaupt den Tag überstehen zu können....

    Nun habe ich einen guten Anbieter gefunden, der prompt liefert. http://www.buyweedsonline.com
    Dies soll nicht als Werbung dienen, doch weiss ich, das viele Leute, wie ich, auf der Suche nach medizinischem Cannabis sind. Darum dieser kleine Tip unter Leidesgenossen.

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    1. Hallo Thomas,
      habe ebenfalls Morbus Crohn und dazu eine Pneumopathie (vom Crohn kommend) sowie schwere Bandscheibenschäden (austherapiert!!). Seit über 40 Jahren tägliche Schmerzen, kaum mehr zu ertragen.
      Ist es möglich, privaten Kontakt per Mail aufzunehmen?
      Gruß hexle

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